Gerade hatte man sich an das tolle Wetter Hispaniens angepasst, die Haut fing gerade an mit der Sonne fertig zu werden und gerade dann muss man zurück nach Hamburg. „Naja“ denkt man so bei sich „soll ja auch gutes Wetter in der Heimat sein“. So lauteten jedenfalls die Meldungen aus dem hohen Norden. Pustekuchen, nix mit Sonne und angenehmen Temperaturen. Der erste Tag in HH ging noch, aber von da an gings nur noch bergab. Ich gucke aus dem Fenster und sehe wie meine Katze verzweifelt versucht, auf dem Weg ins rettende Zuhause, der Übermacht an Regentropfen auszuweichen. Ich glaube ich sollte mal die Tü öffnen.
In diesem Sinne verabschiede ich mich und möchte noch auf Fotos aus Spanien verweisen, da ich zu Faul bin selber welche hochzuladen. Pierrôt Lennart
in mein zimmer hat sich gestern eine katze geflüchtet, wegen des regens. ich kannte die aber gar nicht…
ich dachte, da mich es gerage selber sehr beschäftigt, jetzt will Raphael Stephans Bilder kommentieren, der Titel hätte ja gepasst.
Aber nein, Raphael ist einfach das Wetter zu ungemütlich. Naja, ich finds gut, Raphael nich; Raphael findet Spargel gut, ich nicht. Was das ganze mit einander zu tun hat weiß nur der Wind…
Ich schaue aus dem Fenster und muss feststellen, dass sich so langsam aber sicher die dunkle hässliche Wolkenfront beiseite schiebt und Platz für eine neue Ära macht. Das licht besiegt die Dunkelheit. Jetzt kann ich endlich meine einzige Lichtquelle „die Kerze“ ausmachen, da sie von der Sonne abgelöst wurde.
Laangweilig, hier passiert ja gar nix…
ddddddddddrrrrrrrrrrrriiiiiiiiiiiinnnnnnnnnnnnnnngggggggggggggg!!!!
Aufgewacht hier kommt Lauterbach